Neuigkeiten

September 2019

Marktgemüse

Der Samstagsmarkt läuft! Jeden Samstag von 9 bis 14 Uhr in der Markthalle neben unserem Großhandelslager.

Wegen des regen Zuspruchs öffnen wir nunmehr auch unser Großhandelslager etwas früher von 10 bis 15 Uhr.

Juli 2019

Samstags markt

Am 24. August um 9 Uhr startet in unserer Markthalle der wöchentliche Samstagsmarkt.

Die Marktmeisterinnen Marion Clerc und Claudia Friedrich von der heldenküche haben die letzten Monate viele Erzeuger und Erzeugerinnen aus der Region besucht und eine feine Auswahl an Ständen für Gemüse, Obst, Brot und Käse getroffen. Selbstverständlich gibt es auch ein Marktcafé und die eine oder andere Kleinigkeit zu Essen.

Wir freuen uns auf ein reges Marktgewusel!

März 2019

Es quietzscht

Quietzsch Zitrone im März 2019
Quietzsch Zitrone im März 2019

Die Sonne scheint und die Quietzsch-Saison geht los. Wir sind bereit!

Das Quetschsorbet wird von uns im Haus mit viel Saft und wenig Süße in den Sorten Sizilianische Zitrone und Schwarze Johannisbeere hergestellt. Die Johannisbeeren dafür wachsen in Mönchpfiffel und die Zitronen auf Sizilien.

Quietzsch ist bio, vegan und so fruchtig, dass es quietscht.

Februar 2019

Faella Pasta di Gragnano

So wird die Pasta nur noch zu Festival-Zeiten getrocknet
So wird die Pasta nur noch zu Festival-Zeiten getrocknet

Vor neun Jahren haben wir in Neapel die Pasta von Faella entdeckt. Im Sommer 2018 haben wir es schließlich geschafft, die kleine Pasta-Fabrikation in der „Hauptstadt der Nudeln“ Gragnano zu besuchen und eine kleine Auswahl aus dem reichen Sortiment zu treffen.

Das Geheimnis der Faella-Pasta sind nicht nur ihre besonderen Formen und ihre wunderschöne Verpackung im Kilopack. Vor allem der süditalienische Hartweizengrieß, die Fertigung im Bronzeverfahren und die außergewöhnlich lange Lufttrocknung bei niedrigen Temperaturen machen die Qualität dieser Pasta aus. So nehmen die Nudeln die Soßen besonders gut auf und behalten den Biss.

Dezember 2018

Westwerk

Unser Verkauf im Westwerk ist geschlossen. Von jetzt an ist unser Lager in der Markranstädter Str. 8 auch samstags geöffnet.

Herzlich willkommen!

November 2018

Gutmann Weizenbock

Es ist wieder soweit! Der Weizenbock von der Brauerei Gutmann ist wieder auf Lager. Wie jedes Jahr brauen die Braumeister bereits im September einen kleinen Sud des kräftigen Weizenbocks ein. Nach der Gärung im offenen Bottich reift der Weizenbock noch bis Ende Oktober in der Brauerei. Wie gewohnt gibt es diese Weizen-Spezialität nur solange der Vorrat reicht.

September 2018

Cao Nica

Mit Cao Nica führen wir nun unseren eigenen Kakao. Den Kakao beziehen wir von der Kooperative Cacaonica in Nicaragua.

Die Kleinbauern dieser Kooperative bauen in der Region Waslala die Kakaosorten
Criollo und Trinitario auf kleinen Parzellen im Wald ökologisch an. Der Kakao
zeichnet sich geschmacklich durch nussig-fruchtige Aromen aus.

Cao Nica gibt es pur (100% Kakao) und als feinherben Trink-Kakao in einer
Mischung mit 60% Kakao und deutschem Bio-Rübenzucker gesüßt sowie als
weitere Sorte auch mit Ingwer aus Nicaragua verfeinert. Für die Gastronomie
gibt es Cao Nica in der Kilo-Packung.

Juni 2018

Quietzsch

Das erste Produkt aus unserer Plagwitzer Produktion ist da: Quietzsch – unser Fruchtsorbet in der Quetschtüte.

Die Ursprungsidee war ein quietschig-fruchtiges Zitronen-Sorbet mit Saft aus Sizilien und möglichst wenig Zucker. Bei den ersten Versuchen gesellte sich als zweite Sorte schnell die schwarze Johannisbeere dazu, deren Saft wir für Lipz und unsere Gelees im Haus haben. Nach einem Jahr Entwicklung konnte es mit dem Umzug an die Umsetzung gehen. Jetzt darf Leipzig sich auf die feinen Bio-Sorbets freuen, gestaltet von Rainbow-Posters und so fruchtig, dass es quietscht!

März 2018

Wir sind umgezogen

Nach 11 Jahren im Westwerk sind wir mit unserem Großhandel und dem Büro umgezogen.

Am 18. April haben wir unser Großhandelslager in der Markranstädter Straße 8 bezogen. Dort haben wir nicht nur genug Platz für unsere Produkte. Es gibt dort auch endlich eine Produktion vor Ort für die vielen Produktideen, die wir zum Teil schon in diesem Sommer umsetzen wollen.

Als einer der ersten Mieter auf dem Westwerkgelände, fiel uns der Abschied natürlich nicht leicht. Daher behalten wir auch noch den Teil von unserem alten Verkaufslager, in dem wir damals mit Fattigauer Bier begonnen haben. Dort öffnen wir das Tor wieder ab Samstag, dem 28.4. immer samstags.

Dezember 2017

Trage Taschen!

Pünktlich zum Fest haben wir neue Tragetaschen bekommen.

Diesmal von Christoph Ruckhäberle als Scherenschnitt gestaltet, gedruckt von Rainbow Posters und wieder in der Auflage limitert.

November 2017

Aus der Region und wo der Pfeffer wächst

Diesen Herbst ist uns ein bunter Strauß an schönen Lebensmitteln von regionalen Produzenten zugewachsen. Das Leipziger Mehl ist ein Gemeinschaftsprodukt vom Leipziger Saat-Gut Plaußig, der Rolle-Mühle und uns. Das Getreide wächst vor den Toren Leipzigs. Aus Halle haben wir den Georgsenf von Jörg Hündorf und seinen indischen Periyar-Pfeffer ins Bio-Sortiment aufgenommen und von der Ölmühle Leipzig führen wir das frisch gepresste Rapsöl aus regional und ökologisch angebauten Rapssaaten.

Oktober 2017

Portwein

João und Álvaro Roseira auf der Quinta do Infantado
João und Álvaro Roseira auf der Quinta do Infantado

Wir haben unseren Portwein gefunden.

Die Familie Roseira von der Quinta do Infantado hat uns nicht nur persönlich überzeugt. Ihre Portweine fallen auch etwas trockener als gewöhnlich aus und schmecken uns deshalb besonders gut.

Das kleine Familienweingut liegt  im Dourotal in der Nähe des Portweinstädtchens Pinhão. Es ist eines der ersten Weingüter, das bereits vor der Liberalisierung der Portweinproduktion angefangen hat, selbst Portwein zu produzieren.

Wir haben aus dem reichen Sortiment den White Port, den Ruby LBV 2011 und den 10-jährigen Tawny ausgesucht, allesamt nunmehr in unserem Lager erhältlich.

September 2017

10 Jahre Fattigauer Bier

In diesem Jahr ist unser Fattigauer Bier 10 Jahre alt geworden. Dies feiern wir mit einem Jubiläumsplakat von Thomas Matthaeus Müller, der uns das Fattigauer-Etikett gestaltet hat.

Im Sommer 2007 gab es das Bier erstmals zur großen 24-Stunden-Ausstellung, mit der das Westwerkgelände der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht wurde. Mit dieser ersten Lieferung bezogen wir im Anschluss auch unser Lager auf dem Gelände, wo wir seitdem ansässig sind. Die Bier-Etiketten waren zu diesem Termin jedoch noch nicht fertig gedruckt, so dass wir die ersten Paletten Fattigauer mit Anhängern verkaufen mussten.

Wir danken der Familie Stelzer, dass sie uns nicht nur dabei mit einer guten Portion Humor und Vertrauen unterstützt hat, und freuen uns, dass das Fattigauer Bier auch nach 10 Jahren noch stetig Freunde dazugewinnt!

März 2017

ZIDER

Unser Zider ist da. Seit jetzt fast 7 Jahren wünschen wir uns einen hiesigen Bio-Cidre aus Äpfeln, die wir möglichst aus regionalem Streuobst nehmen wollen. Jetzt ist es uns endlich gelungen! Die Äpfel -100% aus Sachsen, zum großen Teil aus Streuobst – wurden nach der letzten Ernte bei der Kelterei Klaus in Wurzen zu Saft verarbeitet. Den Saft haben wir dann mit Ludwig Hörnlein in der Brauerei Hartmannsdorf zum Cidre ausgebaut. Herrn Hörnlein ist nach wenigen Versuchsreihen ein frisch-fruchtiger Zider ohne jegliche Zusätze oder Nachsüßung gelungen. Wir kommen sogar ohne Sulfite aus, die wir bis zum Druck der Etiketten nicht ausschließen konnten. Ungefiltert und ohne Beigabe zusätzlicher Kohlensäure hat der Zider einen einzigartig vollen und natürlichen Geschmack, der uns an Großvaters Most zu Kindheitszeiten erinnert.

Das Etikett für Zider hat uns der Leipziger Künstler Sebastian Gögel gestaltet.

Oktober 2016

Vegane Bio-Bratlinge

Von der Vleischmanufaktur aus dem sächsischen Langenchursdorf haben wir jetzt eine kleine Auswahl an veganen Bio-Bratlingen ins Sortiment aufgenommen. Im Gegensatz zu den üblichen Fertig-Produkten dieser Art, werden die Bratlinge gebacken und nicht frittiert und haben allesamt eine angenehm lockere Konsistenz. Die Vleischmanufaktur stellt ihren Seitan selbst her und verarbeitet möglichst viel regionales Gemüse. Zum Würzen verwenden sie kein Hefeextrakt und so wenig Salz wie möglich. Als glutenfreie Variante gibt es Quinoa-Bratlinge mit Chia-Samen.