Unser Sortiment Index

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Lipz-Schorlen

http://www.lipz-schorle.de/

Unsere Lipz-Schorlen Schwarze Johannisbeere, Stachelbeere und Rhabarber produzieren wir selbst. Die Bio-Schorlen sind nur mit wenig Traubensüße versetzt und daher nicht so süß. Sämtliche Früchte für Lipz beziehen wir aus der Region. Die Johannisbeeren und die Stachelbeeren kommen von dem Klostergut Mönchpfiffel in Thüringen und dem Obstbau Görnitz bei Meißen. Den Rhabarber bauen neben dem Klostergut das Leipziger Saatgut Plaußig und der Biohof Hartmut Müller in Sachsen für uns an. Auch das Keltern der Früchte, die Abfüllung der Schorlen und der Vertrieb erfolgen ausschließlich in der Region. Die Etiketten für Lipz hat der Leipziger Künstler Christoph Ruckhäberle gestaltet.

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Quipz-Schorle

Unsere Quitten-Apfel-Schorle ist gleichsam die liebliche Schwester von Lipz. Die Quitten kommen vom Gut Gamig e.V., der in seinen Rehabilitations- und Begegnungsstätten bei Pirna/Dresden auch Quitten in Bio-Qualität anbaut. Diese werden für uns von der Kelterei Klaus in Wurzen gekeltert und mit ein wenig Bio-Streuobst-Apfelsaft aus der Region Grimma-Oschatz gemischt. Wie Lipz werden wir die Schorlen nur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertreiben – kurze Wege, aber etwas mehr Süße. Das strahlende Etikett hat uns wieder Christoph Ruckhäberle gestaltet.

Maki_Neu

Maki Mate

http://maki-mate.de/

Die Maki Mate wurde von den Leipzigern Uwe Schulze und Clemens Voigt entwickelt. Sie besteht ausschließlich aus Matetee und Apfelsaft. Ohne Zusatz von zusätzlichem Koffein, Konservierungsstoffen und weiteren Süßungsmitteln ist die Maki Mate ein rundum natürliches Mategetränk.
Die Maki Mate gibt es auch als Konzentrat, bestehend aus Mateteekonzentrat und Apfelsaftkonzentrat. Damit kann sich jeder seine Mate nach Belieben selbst anmischen, was besonders auch als Glühmate mit heißem Wasser sehr gut schmeckt.

Kolle größer

Kolle Mate und Zotrine

http://kolle-mate.de/

Die Kolle-Mate nahm ihren Anfang in einer Dresdner Wohnungsküche, von wo aus sie sich in der Region schon einen Namen als Zickzack Mate-Aktivbrause gemacht hatte. Jetzt sind die zickzacks aus Dresden unter dem Namen des Erfinders Kolle in die größere Produktion eingestiegen. Den Mate-Grundstoff stellen die zickzacks selbst aus grüner, ungerösteter Bio-Mate her. Die Mate beziehen sie von brasilianischen Kooperativen, die sich aus einer Bewegung der Landlosen Brasiliens entwickelt haben. Zur Süßung verwenden sie Bio-Rübenzucker.

Im Sommer 2015 sind die ZickZacks mit Ihrer eigenen Zitronenlimonade rausgekommen. Mit echtem Bio-Zitronensaft aus Sizilien und wenig Zucker schmeckt die Zotrine herrlich spritzig und nicht zu süß – wie selbst gemacht.

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Regionale Bio-Säfte

Die Äpfel für unseren Apfelsaft kommen aus der Region Leipziger Land und Muldentalkreis und soweit es die Ernten hergeben aus Streuobst. Naturtrüb gekeltert, direkt in Flaschen abgefüllt und aus verschiedenen Apfelsorten gewonnen hat dieser Saft einen besonders intensiven Geschmack. Für unseren Quitten-Apfelsaft verarbeiten wir Quitten vom Gut Gamig bei Dresden und sofern verfügbar noch Früchte vom Dresdner Vorwerk Podemus und dem Leipziger Quittenkollektiv. Mit 70% Quittensaft hebt sich dieser Saft durch ein kräftiges Quittenaroma und eine erfrischende Säure ab.

Traubensaft

Traubensaft

Der Traubensaft vom Biohof Borngässer in Rheinhessen wird sortenrein aus den Müller-Thurgau-Trauben des Hofes gepresst und hat dadurch einen besonders charakteristischen Geschmack.

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Fattigauer

http://www.fattigauer.de

Das Fattigauer Bier wird für uns von der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau gebraut. Bei traditioneller kalter Gärführung gärt das Bier in acht bis zehn Tagen durch. Danach kann es bei niedrigen Temperaturen in aller Ruhe über Wochen ausreifen. Die Rohstoffe kommen aus Bioland-zertifiziertem ökologischem Anbau. Verarbeitet wird nur heimisches Gerstenmalz. Den Hopfen liefert der Hopfenbauer Friedrich aus der fränkischen Schweiz. Es gibt Fattigauer Bier als Pils mit 4,7% vol. Alkohol und als Schankbier das Fattigauer »Halbstark« mit nur 2,7%. Das Pils führen wir auch in Fässern, von denen die 20-Liter- Fässer auch mit bayerischem Anstich genutzt werden können. Die Etiketten für Fattigauer Bier hat der Leipziger Illustrator Thomas M. Müller gestaltet.

Gutmann

http://www.brauerei-gutmann.de/hp348/Hefeweizen-Spezialitaeten.htm

Bereits in fünfter Generation braut die Familie Gutmann in Titting, Bayern, ihr Hefeweizen, für das sie nicht nur in Ihrer Region bekannt ist. Das obergärige Bier wird bis heute nach unveränderter Rezeptur gebraut und in der Flasche zur vollen Geschmacksreife gebracht. Der Brauweizen stammt zum Teil aus der eigenen Landwirtschaft und wird in der eigenen Mälzerei zu Malz verarbeitet. Gutmann Hefeweizen gibt es auch alkoholfrei und im Winter solange der Vorrat reicht als Weizenbock mit 7,2 %.

Hirschlein

http://www.hirschlein-bier.de/

Hartmannsdorfer Hirschlein ist als Ergänzung zum Fattigauer Bier ein herbes, würziges Bier. Es wird für uns von Ludwig Hörnlein im Brauhaus Hartmannsdorf bei Chemnitz gebraut. Verarbeitet werden nur Rohstoffe aus ökologischem Anbau. Auch dieses Bier wird noch mit viel Zeit und bei niedrigen Temperaturen gebraut und ist dadurch besonders geschmackvoll. Das Hartmannsdorfer Hirschlein gibt es als naturbelassenes Zwickelbier und als Apfler mit Apfelsaft gemischt. Die Etiketten für Hirschlein hat der Leipziger Illustrator Phillip Janta gestaltet.

Zider und Cidre

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ZIDER

Unser Zider ist ein frisch-fruchtiger Bio-Cidre. Die Äpfel für Zider kommen aus Sachsen und zum großen Teil aus Streuobst. Nach der Ernte werden sie bei der Kelterei Klaus in Wurzen zu Saft verarbeitet, den wir dann mit Ludwig Hörnlein in der Brauerei Hartmannsdorf zum Cidre ausbauen. Herrn Hörnlein gelingt es dabei ohne jegliche Zusätze oder Nachsüßung auszukommen. Wir müssen nichtmal Sulfite verwenden. Ungefiltert und ohne Beigabe zusätzlicher Kohlensäure hat der Zider einen einzigartig vollen und natürlichen Geschmack, der uns an Großvaters Most zu Kindheitszeiten erinnert. Der Alkoholgehalt liegt bei 3,3-3,5 %vol. (s. jeweils Etikett).

Das Etikett für Zider hat uns der Leipziger Künstler Sebastian Gögel gestaltet.

Cidre

Die Kelterei der Familie Heil aus Laubus-Eschbach im Taunus ist ganz dem Apfel und der hessischen Apfelwein-Kultur verschrieben. Entsprechend engagiert sie sich auch schon seit Jahren mit Pflanzaktionen für den Erhalt der Streuobstwiesen in ihrer Region. Mit ihrem Bio-Cidre hat die Kelterei wiederum unter Beweis gestellt, dass Cidre nicht nur in Frankreich gelingen kann. Cidre wird ähnlich wie Apfelwein hergestellt jedoch nicht vollständig vergoren, so dass er je nach Alkoholgehalt noch etwas Restsüße behält. Der Bio-Cidre wird zu 100% aus hessischen Streuobstäpfeln hergestellt.

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Weingut Böhme & Töchter

Die Weine von Böhme & Töchter kommen jung frisch daher. Das Familienweingut bewirtschaftet bereits in dritter Generation etwa 4 Hektar Weinberg an der Saale und Unstrut. Die Einzellagen des Gutes am Freyburger Edelacker und Mühlberg sowie im Dorndorfer Rappental zeichnen sich durch fruchtbare Lößlehmböden und Muschelkalkverwitterungen aus und bringen nicht zuletzt aufgrund ihres milden Mikroklimas kontinuierlich einzigartige Qualitäten hervor.

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Weingut Neumer

http://www.weingut-neumer.de

Seit einem Generationswechsel vor über 25 Jahren bewirtschaftet die Familie Weinmann das Weingut Neumer in Rheinhessen ökologisch nach den Richtlinien des Bundesverbandes Ökologischer Weinbau. Der Anbau folgt dem Grundgedanken, dass nur ein gesunder Boden eine gesunde Kulturpflanze tragen kann. Die Weine und Sekte werden von dem Winzermeister Hubertus Weinmann ausgebaut – Nomen est omen. Wir führen von Neumer den Riesling und andere Weißweine sowie den herausragenden Rieslingsekt aus Flaschengärung.

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Lo Ribauto Rouge

http://www.lo-ribauto.de/

Lo Ribauto ist ein kraftvoller Bio-Landwein aus einer der besten Lagen der Languedoc in Südfrankreich. Als einer der ersten französischen Bioweine hat er seine Wurzeln in der okzitanischen Winzer- und Bauernbewegung der 70er Jahre, die sich als Widerstand gegen die zunehmend ruinösen Produktionsbedingungen und die Verbilligung der französischen Weine bildete. Der Wein wird in Mehrweg-Pfandflaschen abgefüllt.

Weingut Klaus Böhme

Das Weingut Klaus Böhme an der Unstrut kann auf eine fast 300-jährige landwirtschaftliche und weinbauliche Nutzung zurück blicken. Nach der Wiedervereinigung investierten Klaus Böhme und seine Frau Ina Paris in die Aufrebung der Weinbergsflächen und die Technik im Weinkeller. So konnten sie bereits 1994 ihren ersten großen Jahrgang anbieten. Seitdem gehört das Familienweingut zu den führenden Weingütern der Saale-Unstrut-Region. Die Weine werden traditionell trocken, lagen- und sortenrein ausgebaut.

Weingut H & M Hofer

Die Familie Hofer hat Ihr Weingut im österreichischen Weinviertel in der Nähe von Wien bereits in den 1990er Jahren auf ökologischen Weinbau umgestellt. Die Weine des Kellermeisters Hermann Hofer erhalten regelmäßig auch internationale Auszeichnungen. Uns gefallen besonders gut seine kompakten und volmundigen Rotweine, wie der klassische Zweigelt und der Gaissberg.

Fritz Müller

http://www.fritzmueller.fm

Der Fritz Müller des Winzers Jürgen Hofmann aus dem rheinhessischen Appenheim ist ein weißer Perlwein aus der Müller-Thurgau Traube. Er wird nur mit Gärungskohlensäure versetzt und ist daher besonders fruchtig-spritzig.

Holz-Weisbrodt

Für ihren alkoholfreien Secco Freepearl entziehen die Winzer Holz-Weisbrodt ihrem pfälzischen Weißwein schonend unter Vakuum den Alkohol. Dadurch hat er das typische, leicht herbe Aroma eines echten Seccos und fällt nicht so süßlich aus. Freepearl ist der erste alkoholfreie Secco, der uns wirklich schmeckt – sowohl pur, als auch als Grundlage für alkoholfreie Mixgetränke à la Aperol Spritz und Hugo.

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Portwein

Die Portweine von der Quinta do Infantado fallen etwas trockener als gewöhnlich aus. Das kleine Familienweingut liegt im Dourotal in der Nähe des Portweinstädtchens Pinhão. Es ist eines der ersten Weingüter, das bereits vor der Liberalisierung der Portweinproduktion angefangen hat, selbst Portwein zu produzieren.

Wir haben aus dem reichen Sortiment der Quinta den White Port, den Ruby Late Botteled Vintage (LBV) 2011 und den 10-jährigen Tawny ausgesucht. Jeder eine Klasse für sich.

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Leipziger Spirituosen Manufaktur

Die gelernten Destillateure Max Lange und Enno Cöster von LSM stellen ihre hochwertigen Spirituosen bei uns in den Produktionsküchen her. Basis für alle LSM-Liköre ist ihr Basalt Vodka, der fünffach destilliert und mit einem einzigartigem Filtrationsverfahren veredelt besonders mild und fein in der Textur ausfällt. Die Rohstoffe bezieht die Manufaktur möglichst aus regionalen und nachhaltigen Quellen.

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Klosterkorn

http://www.klosterkorn.de/

Der Klosterkorn wird für uns von der Klosterbrennerei Wöltingerode im nördlichen Vorharz gebrannt. Die Brennerei verarbeitet ausschließlich Weizen von den klostereigenen Ländereien. Um die Aromen des Weizenkorns in das Destillat weiterzugeben, werden sowohl der Roh- als auch der Feinbrand in kupfernen Brenngeräten erzeugt. Anschließend kann der Kornbrand bis zu zwei Jahre im Eichenfass ausreifen und ist auch dadurch besonders mild. Gelegentlich lässt die Brennerei auch mal ein Fass länger auf Lager. So können auch wir, soweit verfügbar, Spezialitäten wie den 15 Jahre im Fass gelagerten Korn anbieten. Das Etikett für Klosterkorn hat der Leipziger Illustrator Phillip Janta gestaltet.

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Eversbusch Spirituosen

Die Brennerei Eversbusch wurde 1780 gegründet und befindet sich seitdem im Besitz der gleichnamigen Familie. Seit Generationen stellt sie ihren Doppelwacholder nach überlieferter Rezeptur mit Wacholderbeeren aus der Toscana her. Die mehrfache Destillation in kupfernen Geräten macht diesen Brand besonders fein. Gerne wird der Doppelwacholder als Ur-Gin bezeichnet und so darf man sich durchaus trauen, ihn auch mit Tonic anzumischen.

XIX Gin

Der XIX Gin verdankt seinen Namen den 19 Kräutern, die ihm seine besondere Kräuternote verleihen. Der Gin wird im französischen Zentralmassiv gebrannt. Die Brennerei stellt noch ihren eigenen Weizenrohbrand her, den sie mit echten Kräutern statt wie üblich mit Kräuterauszügen versetzt. Der Ansatz reift bis zu vier Wochen und wird dann noch zweimal gebrannt. Daher kommt der extrem milde Geschmack.

Brick Gin

Der Brick Gin ist ein Bio-Gin aus Deutschland. Für seine Herstellung wurden bewusst nur wenige Kräuter verwendet. Dadurch ist dieser Gin auch sehr gut zum Mixen geeignet.

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KR/23

Mit dem KR/23 ist die Liquor Company aus Berlin 2014 erstmals selbst in Produktion gegangen. Für diesen Kräuterlikör verwenden sie reinen Vodka, den sie mit 23 echten, naturbelassenen Kräutern und Gewürzen ansetzen und anschließend über mehrere Wochen reifen lassen. Die aufwändige Produktion und die hochwertigen Zutaten prägen den besonderen Charakter und den mild-würzigen Geschmack dieses Likörs.

Arquebuse Kräuter-Reindestillat

Seit 1857 destillieren die Mönche der Maristenbrüder im niederbayerischen Furth nach ihrem bis heute unveränderten Rezept das Reindestillat Arquebuse aus über 30 verschiedenen Heilkräutern und Wurzeln. Mit 50% vol. Alkohol ist dieser Kräuterschnaps geschmacklich einzigartig und keineswegs gefällig, auch weil er keinen Zucker enthält.

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Owls Organic Vodka

Der OWLS Organic Vodka von der Berliner LQR-Company ist ein Bio-Vodka aus Deutschland. Der OWLS wird aus 100% Bio-Weizen destilliert und einfach filtriert. Klar und mild und wie immer bei der LQR-Company in ausgesprochen schönem Gewand.

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Partisan Vodka

Die Gründer des Partisan Vodka kommen aus Weimar. Auf der Suche nach einem guten, auch bei Zimmertemperatur trinkbaren Wässerchen sind sie in Weißrussland fündig geworden, von wo aus sie seit Sommer 2009 den Partisan Vodka unter ihrer eigenen Marke und Aufmachung nach Deutschland holen.

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Cuate Rum

Der Cuate Rum wird auf Barbados nach traditionellen Brennverfahren hergestellt und anschließend in Bourbon-Fässern gelagert. Der N°1 reift so mindestens ein Jahr. Der N°4 hat insgesamt vier Jahre Zeit und wird noch zusätzlich in Sherry-Fässern ausgebaut. Eine Spezial-Lagerung in kleinen Barrique-Fässern erfährt der N°13, dessen Aroma sich in einem Zeitraum von insgesamt zwölf bis 15 Jahren entwickeln kann. Alle drei Rums sind in Ihrer Klasse geschmacklich herausragend.

Der N°6 kommt aus Belize und ist im Vergleich zu dem Barbados-Rum eher trocken und herb. 6 Jahre gelagert. Ein Rum für Fortgeschrittene!

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Aperitivo Rabarbaro

Der Aperitivo Rabarbaro von der Liquor-Company aus Berlin ist eine wunderbare Alternative zu den herkömmlichen Aperitivos. Hergestellt aus Rhabarbersaft, Wodka, Zucker, einem selbst gemachten Kräuterelixier und etwas Holunderbeerensaft schmeckt der Aperitif natürlich frisch mit feiner Säure, dezenter Süße und leicht herben Aromen.

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Baranda Tequila

Der Baranda Tequila wird in Zentralmexiko von einer kleinen Brennerei nahe Arandas / Guadalajara aus langsam gegorener Melasse gebrannt. Im Gegensatz zur industriellen Produktion dauert hier der Gärungsprozess noch zwei bis vier Wochen, um den charakteristischen Agavengeschmack zu erhalten. Der weiße Tequila wird nach dem Brennen direkt abgefüllt. Der brau- ne ist ein sogenannter Reposado und lagert vor der Abfüllung sechs bis zwölf Monate in alten Sherry- oder Whiskyfässern.

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Ginger Cat

Der Ginger Cat ist ein Bio-Ingwerlikör, der ausschließlich mit Akazienhonig gesüßt wird. Die Schärfe des Ingwers und die Süße des Honigs ergänzen sich hervorragend. Das ursprüngliche Rezept stammt von der Mutter des Herstellers Till Bohn aus Köln, der 2009 in die professionelle Produktion eingestiegen ist.

Brennerei Ehringhausen

Der Bio-Eierlikör von der Brennerei Ehringhausen in Werne, Nordrhein-Westfalen, ist in jeder Hinsicht köstlich. Für den Likör versetzen die Brenner Georg und Theres Glitz-Ehringhausen Ihren edlen Kornbrand aus heimischem Dinkel mit Orangenessenz, frischem Eigelb, Milch und Sahne – alles in Bio-Qualität.
Für den Haselnussgeist werden handverlesene Bio-Nüsse geknackt, gehackt und schonend geröstet. Dadurch verleihen sie diesem Geist sein intensiv nussiges Aroma. Ebenfalls mit dem eigenen Dinkelkornbrand angesetzt, ist der Geist selbstverständlich bio.

 

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Pfefferminz- und Kirschlikör

Sarah Stiller und Johannes Münch von der Leipziger Auwald Destille lassen sich ihre Liköre aus natürlichen Zutaten herstellen. So bekommt der Pfff seinen Geschmack aus natürlichem Pfefferminzöl und hebt sich damit geschmacklich gegenüber altbekannten Verwandten ab.

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Obstbrände der Brennerei Tilkes, Nattenheimer Mühle

Die Familie Tilkes bewirtschaftet seit Generationen die Nattenheimer Mühle in der Eifel. Für die oft prämierten Schnaps-Spezialitäten aus der hauseigenen Obstbrennerei werden zum Teil seltene heimische Obstsorten wie die Nelchesbirne verarbeitet. Den Nelches Birnenbrand, den Zwetsch, die Quitte und die Schwarze Johannisbeere hat die Leipziger Künstlerin Katharina Immekus für uns gestaltet.

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Cao Nica

Den Kakao für Cao Nica beziehen wir von der Kooperative Cacaonica in Nicaragua. Die Kleinbauern dieser Kooperative bauen in der Region Waslala die Kakaosorten Criollo und Trinitario auf kleinen Parzellen im Wald ökologisch an. Der Kakao zeichnet sich geschmacklich durch nussig-fruchtige Aromen aus. Cao Nica gibt es pur (100% Kakao) und als feinherben Trink-Kakao in einer Mischung mit 60% Kakao und deutschem Bio-Rübenzucker gesüßt sowie als weitere Sorte auch mit Ingwer aus Nicaragua verfeinert. Für die Gastronomie gibt es Cao Nica in der Kilo-Packung.

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Robusta Espresso

Unser Robusta ist ein Espresso-Kaffee aus 100% Bio-Robusta-Bohnen. Er ist reich an Koffein und hat einen kräftig-nussigen Geschmack. Durch eine schonende Langzeitröstung ist dieser Kaffee zudem besonders säurearm. Der Rohkaffee kommt aus Guatemala von der Finca Ceylan y Anexos, die ihren Kaffee auf den vulkanischen Böden des Atitlán nachhaltig ökologisch anbaut und sich in ihrer Region mit dem Bau von Trinkwasseranlagen und Schulen auch sozial engagiert. Für jedes Kilogramm Rohkaffee, das wir für Robusta kaufen, gehen darüber hinaus 50 Euro-Cent in Form von Sachmitteln an eine guatemaltekische Kleinbäuerinnen-Kooperative in Lampocoy. Geröstet wird der Kaffee für uns von der Kaffeerösterei Alber in Leipzig. Robusta führen wir unter unserer Hausmarke, die uns das Leipziger Studio für Grafikdesign Hug & Eberlein gestaltet hat.

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Rumba Espresso

Der Caffè Rumba ist ein sehr kräftiger, dunkler Espresso aus Robustabohnen. Geröstet wird der Kaffee in der familiengeführten Rösterei Scolastici in Rom, die sich auf preisgünstige Kaffees für die Gastronomie spezialisiert hat. Bis wir unseren eigenen Robusta bekommen haben, war Caffè Rumba auch privat unser Hauskaffee.

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Grotheer Kräutertee

Den Kräutertees der Familie Grotheer sieht man schon an, dass die Kräuter mit großer Sorgfalt gesammelt, getrocknet, gemischt und verpackt wurden. Die Blüten der verwendeten Kräuter sind teilweise noch ganz erhalten und leuchten aus den Teebeuteln. Diese Sorgfalt zeichnet sich auch beim Geschmack aus. Die Tees haben ein kräftiges Aroma, das sie sich auch noch lange nach dem Öffnen der Beutel bewahren. Die verwendeten Kräuter stammen aus eigenem Bio-Anbau und aus Wildsammlung.

Thiele Tee

Thiele Tee ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das auf über 140 Jahre Teehandelstradition zurückblicken kann. Als eines der drei Teehandelshäuser in Ostfriesland mischt Thiele die berühmten »Echt ostfriesischen Mischungen« an. Ostfriesentee besteht aus über 20 verschiedenen Teesorten und zeichnet sich vor allem durch seine aromatische Geschmacksfülle aus. Die original ostfriesische Zubereitung (Angießen, Aufgießen, Abgießen) ist ein Ritual für sich und am Besten schmeckt Ostfriesentee natürlich so zubereitet mit Kluntjes und Sahne serviert. Der Broken Silber und die Bio-Mischung, die wir im Sortiment führen, eignen sich aber auch hervorragend für die einfache Schwarz-Tee-Zubereitung.

Schokolade und Riegel

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Chavalo Schokolade

Jens Klein versteht sich mit seinem Unternehmen CAFE CHAVALO als Brücke zwischen den Konsumenten in Deutschland und den Produzenten in Nicaragua. Seine Schokolade lässt er aus dem Kakao der Kooperative Cacaonica herstellen. Die darin vereinten Kleinbauern bauen in der Region Waslala in Nicaragua Kakao der Sorten Criollo und Trinitario ökologisch an. Dieser Kakao zeichnet sich durch nussige Aromen mit einer ausgeprägt fruchtigen Note aus. Bei 75 % Kakao-Anteil kommt dies in der Chavalo-Schokolade besonders zur Geltung.

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Roo’bar

http://roobar.com/de/

Die Roo’bar-Rohkostriegel haben ihren Ursprung in Bulgariens erstem Bioladen in Sofia. Nach den Rezepten der Betreiberin werden die Riegel jetzt von Dragonfood auch für den weiteren Vertrieb produziert. Die 100% Frucht- und Nussriegel sind vegan. Die Süße und der Geschmack kommen allein aus den Früchten und Nüssen ohne Zusatz von Aromen und anderer Süßungsmittel.

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Honig von der Wanderimkerei Plagwitz

http://plagwitzer-wanderimkerei.de/

Das Wohl der Bienen und die Qualität des Honigs liegen dem Imker Christopher Mann mit seiner Plagwitzer Wanderimkerei besonders am Herzen. Seine Bienenvölker stehen ausschließlich in Leipzig und Umgebung und müssen damit nicht allzu weit reisen. So ist eine Spezialität der Imkerei natürlich der Leipziger Lindenblütenhonig. Die Honigernte wiederum erfolgt nur bis Mitte Juli, so dass die Bienen ausreichend Zeit zur Regeneration und Wintervorbereitung haben. Der Honig wird ungefiltert möglichst direkt nach der Ernte abgefüllt, um eine unnötige Erwärmung zu vermeiden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs erhalten.

Der Imker hat als Behältnis einen kompostierbaren Pappbecher ausgewählt. Dieser Becher besteht zu 95% aus Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft und seine Innenbeschichtung ist ebenfalls aus nachwachsenden Rohstoffen. So hat der Becher eine bessere Ökobilanz als die frühern Pfandgläser. Zudem sind die Inhaltsstoffe nun vor UV-Licht geschützt. Die schmucken Becher wurden von der Leipziger Illustratorin Andrea Rausch gestaltet.

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Conserva di Susine

Das Pflaumenmus der Azienda Agricola San Benedetto in Montepulciano wird aus 100% Bio-Pflaumen auf offenem Feuer eingekocht. Dieses Verfahren hat in Montepulciano Tradition. In der Gegend um Montepulciano wird seit jeher eine Wildpflaumenart kultiviert, deren besonderer Geschmack und gute Süße es erlauben, die Pflaumen ohne Zusatz von Zucker zu verarbeiten. Die Azienda San Benedetto hat ihren Pflaumengarten direkt neben der kleinen Fabrikation. So können die Pflaumen unmittelbar nach der Ernte noch am selben Tag verarbeitet werden. Die Zubereitung auf offener Flamme trägt zu dem besonderen Geschmack des Pflaumenmuses bei.

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Fruchtaufstriche

Für unsere Fruchtaufstriche Schwarze Johannisbeere und Rhabarber verarbeiten wir die Säfte, die wir für unsere Lipz-Schorlen verwenden. Die Fruchtaufstriche werden für uns in kleinen Mengen von Johannes Rohrbach von Brotzeit-Produkt in Leipzig-Plagwitz hergestellt. Verarbeitet werden nur unsere Säfte, Bio-Rübenzucker und Apfelpektin. Wir haben bewusst auf die Zugabe von Zitronensaft oder gar -säure verzichtet, weshalb die Aufstriche allerdings etwas weniger stark gelieren. Bei einem Saftanteil von 75 % schmecken die Aufstriche sehr fruchtig und nicht so süß.

Die Fruchtaufstriche führen wir unter unserer Hausmarke, die uns das Leipziger Studio für Grafikdesign Hug & Eberlein gestaltet hat.

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leipspeis Brotaufstrich

Patrice Wolger von leipspeis produziert seine herzhaften Bio-Aufstriche in der Gemeinschaftsküche bei uns in der Markranstädter Straße 8. Die Aufstriche werden regelmäßig frisch aus regionalen Zutaten von Hand hergestellt.

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Leipziger Öle

Patrice Wolger und Claudia Friedrich von der Ölmühle Leipzig pressen hochwertige, regionale Bio-Öle in der Gemeinschaftsküche bei uns in der Markranstädter Straße 8. Die Öle werden in kleinen Chargen frisch gepresst und haben dadurch einen besonderen Geschmack. Die Saaten für das Rapsöl kommen von einem Landwirt 20km nördlich von Leipzig.

Olivenöl

Unser Bio-Olivenöl beziehen wir mit unserem Portwein von der Quinta do Infantado aus Portugal. Auf ihrem Weingut hat die Familie Roseira auch wenige Hektar Olivenbäume stehen, die sie ökologisch bewirtschaftet. Die zum Teil sehr alten Bäume tragen überwiegend traditionelle portugiesische Olivensorten. So hat das Olivenöl noch diesen typischen Geschmack, der einen gedanklich sofort nach Portugal trägt.

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Faella - Pasta di Gragnano

Die kleine Pasta-Fabrikation Faella liegt in der „Hauptstadt der Nudeln“ Gragnano bei Neapel. Das Geheimnis dieser Pasta sind nicht nur ihre besonderen Formen und ihre wunderschöne Verpackung im Kilopack. Vor allem der süditalienische Hartweizengrieß, die Fertigung im Bronzeverfahren und die außergewöhnlich lange Lufttrocknung bei niedrigen Temperaturen machen die Qualität dieser Pasta aus. So nehmen die Nudeln die Soßen besonders gut auf und behalten den Biss.

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Senf

Der Georgsenf von der Senfmühle Hündorf in Halle an der Saale wird im Kaltmahlverfahren hergestellt. Durch diese schonende Verarbeitungsweise bleibt der charakteristische Geschmack und die Schärfe der ätherischen Öle optimal erhalten. Seine Senfsaaten bezieht der Senfmüller Jörg Hündorf von einem Betrieb, südlich von Halle, an der Elsteraue gelegen, sowie von den Hohenloher Landwirten, einer Erzeugergemeinschaft bei Schwäbisch Hall. Bei uns gibt es den Georgsenf Classic und den Apfeltraum mit Apfelsaft gesüßt, jeweils in Bio-Qualität.

Pfeffer

Jörg Hündorf hat sich auch den guten Gewürzen verschrieben. Aus seinem Sortiment führen wir den Periyar-Pfeffer aus den Urwäldern Südindiens. Handgepflückt und direkt nach Deutschland importiert bietet dieser schwarze Bio-Pfeffer ein außergewöhnlich intensives Aroma mit vielen feinen Geschmacksnuancen und einen hohen Anteil an ätherischen Ölen.

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leipspeis Salz

Mit seiner Unternehmung leipspeis bringt Patrice Wolger auch das handgesiedete Salz der Salzwirker-Brüderschaft aus der direkten Nachbarschaft von Halle nach Leipzig.

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Leipziger Mehl

Dr. Anna Catharina Voges betreibt mit dem Saat-Gut Plaußig den größten landwirtschaftlichen Betrieb in Leipzig. Hier gibt es traditionell sehr gute Böden für Getreide. Das Anliegen von Frau Voges ist es, wieder direkt für die Stadt zu produzieren, deren Äcker sie bewirtschaftet. Mit uns gemeinsam hat sie daher 2017 die Leipziger Mehle auf den Leipziger Markt gebracht. Das Getreide wird von der Rolle-Mühle im Erzgebirge gemahlen. Die Mühle wird vollständig von Wasserkraft betrieben und ist zudem biozertifiziert. Frau Voges hat wiederum 2017 50ha ihrer Flächen in die Umstellung auf Bioanbau gebracht.

Es gibt das Weizenmehl Typ 550 und das Dinkelmehl Typ 630, jeweils griffig gemahlen.

Quietzsch größer

Quietzsch

Quietzsch ist unser Frucht-Sorbet in der Quetschtube – bio, vegan und so fruchtig, dass es quietscht. Die Ursprungsidee war ein quietschig-fruchtiges Zitronen-Sorbet mit Saft aus Sizilien und möglichst wenig Zucker. Bei den ersten Versuchen gesellte sich ziemlich schnell die schwarze Johannisbeere dazu, deren Saft wir nicht nur für Lipz, sondern auch für unsere Gelees im Haus haben. Quietzsch wird in unserer Küche in der Markranstädter Straße 8 produziert.